
Kennen Sie den schon: Warum will Ursula von der Leyen nicht mehr neben Guttenberg am Kabinettstisch sitzen? Weil der immer abschreibe. In Berlin wird gelacht und gelästert über die Abschreibaffäre des Minister zu Guttenberg.
Da Guttenbergs Doktorarbeit am Ende die Auszeichnung «Summa cum laude» erhielt, gibt es nun auch für das Werbemotiv die akademische Bestnote. Und so wirbt die NZZ mit «Summa cum laude – Universität Bayreuth» für ihre Sonntagsausgabe.
Die Universität Bayreuth hat bisher gut gelebt mit ihrem prominenten Absolventen: In einem Werbefilm rühmt der Verteidigungsminister untermalt von sanfter Musik seine alte Wirkungsstätte in Oberfranken: «Sie stehen vor zwei Entscheidungen. Die erste: Was soll ich studieren? Jura. Es lohnt sich. Die zweite: Wo? Fraglos nur ein Ort: Bayreuth», wirbt Guttenberg um Studieninteressenten. [Wie lange noch? - Anm. d. Autors]
Die Texte sind wörtlich der Frankfurter Rundschau und der Werbewoche entnommen. Der Verweis auf die Uni Bayreuth und das Foto (screenshot) sind der Neuen Züricher Zeitung entnommen - der Autor des Blogs beansprucht fürs "Kopieren und Einfügen" keinen Doktortitel.
